Fleisch
   
 
Rezept Nr.: 2611
Titel: Thailändischer Kartoffelsalat mit Rindfleisch
Kategorie: Fleisch
Unterkategorie: Keine Angabe
Datum: 05/Oct/2004
DiesesRezept ist für ca. 4 Personen.
Zeitaufwand: Keine Angabe
Zutaten: 750 g Salatkartoffeln
250 g gekochtes Rindfleisch (Tafelspitz)
1 Bund Radieschen
je 1/3 rote, grüne, und gelbe Paprikaschote
1 Bund Frühlingszwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 EL thailändischer Duftreis

Salatsauce
2 EL Fischsauce
1 EL Sojasauce
1 EL Chilisauce
4 EL Limonensaft (oder Zitronensaft)
2 EL Wasser
1 EL Zucker und Honig
1 TL Sesamöl
3 EL geschmacksneutrales Öl

Thailändische Kräuter
Thai-Basilikum
asiatische Minze
Koriandergrün
wenn möglich ein Stängel
Zitronengras oder Zitronenblätter




Zubereiten: Kartoffeln kochen und abkühlen lassen, pellen und in Scheiben schneiden. Rindfleisch auf der Aufschnittmaschine in hauchdünne Scheiben, dann in kleine Flecken oder Streifen schneiden, Radieschen in Scheibchen hobeln, Paprika in schmale Streifen und Frühlingszwiebeln samt Grün in schräge Scheibchen schneiden, Knoblauch fein hacken.

Den Reis in einer Pfanne ohne weitere Zugabe anrösten. Abkühlen lassen und grob zerstoßen - am besten in der Moulinette, notfalls von Hand im Mörser oder einfach mit einer Flasche darüber rollen. Mit einer Sauce aus den angegebenen Zutaten übergießen - den Honig in etwas heißem Wasser auflösen - und vorsichtig umwenden. Ein paar Minuten ziehen lassen.

Inzwischen die Kräuter vorbereiten: je eine Hand voll abgezupfter Basilikum- und Minzeblätter in Streifen schneiden, den Koriander nur abzupfen. Das Herz einer Stange Zitronengras und die beiden Kaffir-Zitronenblätter in haarfeine Streifchen schneiden.



Die Kräuter mit dem Salat vermischen, mit den zerbrochenen Reiskörnern, die für einen interessanten Biss sorgen, bestreuen und sofort servieren.

Tipp: Wer es scharf mag, lässt die Chilisauce in der Marinade weg und würzt mit frischen Chilischoten! Wir trinken dazu am liebsten einen duftigen, aromatische Wein, also trocken ausgebauten Muskateller, Scheurebe oder Riesling von der Nahe (Monzingen) oder der Mosel (Ürzig).





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Tipp: Keine Angabe
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